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StadtgeschichteN
Persönliche Blicke auf Feldkirch

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Im Hörsaal C der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg beugen sich 18 Köpfe konzentriert nach vorn und es herrscht fast absolute Stille. Zu hören ist lediglich das Rutschen von Kugelschreibern und Füllfedern über Papier sowie leises Klappern von Laptoptastaturen. 

Die PH Vorarlberg ist heute Ort für ein besonderes Schreibprojekt, zu dem neben der Pädagogsichen Hochschule, das Theater am Saumarkt und literatur:vorarlberg netzwerk aufgerufen haben. Das generationsüber-
greifende Schreibprojekt ‚StadtgeschichteN’ lädt Studierende der Pädagogischen Hochschule und Feldkircher Bürger/innen dazu ein, sich gemeinsam aus ihrer ganz persönlichen Perspektive mit der Stadt Feldkirch auseinanderzusetzen. 

Feldkirch – Eine Stadt als Textspeicher
Ausschlaggebender Impuls für das Projekt ist, dass Felkdirch 2018 800 Jahre Stadtgeschichte feiert. Ein Anlass, bei dem auch  die historischen Meilensteine der Stadt und ihrer Entwicklung  gefeiert werden. Das generationsübergreifende Projekt ‚StadtgeschichteN’ geht davon aus, dass Feldkirch neben seiner offiziell verbürgten Stadtgeschichte mit unzähligen persönlichen Geschichten, Erlebnissen und Erinnerungen aufgeladen ist. Dieses Konvolut an bislang häufig unerzählten, ungehörten, im Verborgenen gebliebenen Geschichten aus der Vergangenheit und Gegenwart, ist ein Reichtum, ein Schatz Feldkirchs, der den kollektiven Textspeicher der Stadt auf einzigartige Weise ausmacht und immer wieder auflädt. Diesen Reichtum sichtbar, lesbar und hörbar zu machen, ihn an die Oberfläche der Stadt zu spiegeln, ist das Ziel des Projektes ‚StadtgeschichteN’.

Dafür bilden Studierende und Feldkircher/innen, neun Tandem-Teams. Zu zweit tauschen sie sich aus, erzählen ihre persönlichen Feldkirch-Erlebnisse aus der Vergangenheit sowie der Gegenwart und lassen dann bis Frühjahr 2018 gemeinsam Texte zu diesen Geschichten entstehen. Ob diese sich in die Form eines Briefwechsels, einer Kurzgeschichte, eines Gedichts oder auch einer kurzen dramatischen Sequenz einfindet, entscheidet jedes Team für sich selbst.

Kick-Off
Die erste Begegnung beim Kick-Off-Vormittag in der PH ist von Freude, Offenheit und Neugier auf den Anderen geprägt. Besonders spannend: zum Teil liegen 20 oder auch 40 Jahre Altersunterschied zwischen den Teilnehmer/innen. Nachdem die Zweier-Teams, immer mit einem/einer Studierenden und einem/r Feldkircher/in, fixiert sind, finden erste, zum Teil  schon sehr persönliche Gespräche statt. Schnell werden Ideen geknüpft, wie ein gemeinsamer Text zu Feldkirch aussehen könnte. Einer, der Vergangenheit und Gegenwart zusammenbringt und Feldkirch damit auf spannende Weise ungeahnte Tiefendimensionen verleiht.

Während Andreas Schumann (Lehrender der PH Vorarlberg) den Teams zum Start einen Einblick in den Zusammenhang von Form und Inhalt von Texten anbietet und ihnen empfiehlt, sich nicht an vermeintliche Regeln zu halten, ermöglicht Erika Kronabitter (Autorin) den StadtgeschichteN-Schreiber/innen die Erfahrung, was das Schreiben mit dem Schreibenden macht. Erste kleine Übungen öffnen den Raum, das Schreiben für sich und sich selbst beim Schreiben auszuloten.


Von der Begegnung bis zur Lesung
In den nächsten Wochen werden die Teams im intensiven Austausch bleiben, zu Hause und im Rahmen von Workshops gemeinsam an ihren Texten schreiben und arbeiten. Begleitet werden dabei alle von den Autorinnen Christine Hartmann und Andrea Gerster, die Impulse zum Schreiben anbieten und den Teams als Gesprächspartnerinnen zur Seite stehen. Ende April 2018 werden alle Texte von den Projektteilnehmer/innen selbst im Rahmen einer öffentlichen Lesung in Feldkirch gelesen.

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6800 Feldkirch
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